Es ist wunderschön, im Landy zu erwachen, das dreieckige Fenster im Schlafzimmer zu öffnen und das Meer zu sehen und sie Sonne zu spüren. Was für ein Tagesanfang…
Wir zügeln unser Frühstück an den Strand. Wenn ich einen Zipfel Meer habe, fühle ich mich mit dem unendlich grossen Meer verbunden. Vielleicht zieht es mich deshalb so magisch an.
Nachdem wir der Küstenstrasse entlang weiter nach Süden gekurvt sind, machen wir  an einem schönen Strand Mittagshalt. Dort wird nicht nur gegessen, sondern auch «gerädlet», wobei wir speziell an Rita und Aurel denken.

Auf der Weiterfahr denke ich auch viel an die schönen Ferien, die ich mit meinen Eltern mit unserem Schiff, in den damals noch jugolslawischen Gewässern, verbracht habe. Jetzt sind wir oft wieder an den gleichen Orten, sehen sie aber aus anderer Perspektive.
In Dubrovnik suchen wir lange einen Parkplatz. Hier hat es jetzt schon sehr viele Touristen, wozu sicher auch die Kreuzfahrtsschiffe beitragen.
Nach einem Rundgang, eher in den Seitengassen, und einem Kaffee auf dem Hauptplatz, haben wir schon wieder genug von Stadt und fahren zum Aussichtspunkt über der Stadt, den die meisten Anderen mit einer Gondel erreichen. Die Einsamkeit abseits der Menschenmenge gefällt uns und so kochen wir dort auch noch Znacht, beobachten ein wildes Pferd, entschliessen uns dann aber doch, für die Übernachtung hinunterzufahren. Wir fürchten den Wind….

Und so landen wir auf dem Hafenparkplatz eines mondänen Badeortes.