Wir campen nahe eines grossen Naturschutzgebietes und viele Tiergeräusche begleiten unser Einschlafen.
Der Morgen am See ist wunderschön. Es ist das erste Mal richtig warm und ich stürze mich voll Freude ins Haushalten, wasche Kleider und backe unser erstes Brot. Es gelingt prächtig und wird zum Zmittag verspiesen.

Wir ruhen uns viel aus und planen die weitere Reise. Aber auch für den Körper tun wir etwas, wir turnen und rädlen.

So sind wir am Nachmittag wieder gestärkt und machen doch noch ein Fährtli zur 12 bögigen Mesibrücke. Dabei fahren wir durch viele Wohnquartiere, sehen Frauen in Handarbeit Gemüse anbauen, Männer in Cafés sitzen und immer wieder und überall viel Abfall, v.a. Plastik.
Zurück auf dem Camping geniessen wir nochmals den Sonnenuntergang am See und fühlen uns unter den Schilfschirmen und auf den Liegestühlen wie in der Karibik.

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