Ursprünglich wollten wir noch Fes anfahren und anschauen. Wir entscheiden uns aber dagegen, weil wir noch etwas Zeit brauchen, um an Silvans Bus das eine oder andere zum werken und wir alle keine Lust hatten, auf einen Ort mit vielen Leuten. Wir haben uns darum für Assilah entschieden. Das ist ein kleiner Küstenort, gut 80km vom Fährhafen entfernt. Das ermöglicht uns am Sonntag die geplanten Arbeiten anzugehen und den Ort mit der kleinen Medina zu besuchen.
Bis dort sind es 420km, die wir alles auf Haupt- und Nebenstrassen zurücklegen (Beitragstitel entsprichten den Strassennummern die wir gefahren sind). Die Landschaft ist nicht mehr so vielfälltig wie gestern, trotzdem aber intressant. Wir fahren lange Strecken durch Landwirtschaftgebiet und sehen wie einige Betriebe moderne Maschinen zur Verfügung haben, während andere alles per Handarbeit mit Esel oder Maultier erledigen.
10:10 Uhr

10:42 Uhr

10:44 Uhr

11:11 Uhr

12:24 Uhr

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13:09 Uhr

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13:21 Uhr

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14:43 Uhr

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15:35 Uhr

16:13 Uhr

Nun wird das Wetter wieder ziemlich garstig. Bei böigem Wind und Regen kommen wir in Assilah auf einem Campingplatz unter. Wir flüchten ins nächste Restaurant, was sich im nachhinein nicht als die beste Idee erweisen wird. Der Wirt gibt uns die Karte nicht sondern schlägt uns ein Couscous und danach Fisch mit Frites vor. Wir sind damit einverstanden. Ich frage noch nach dem Preis, worauf der Wirt meint, er müsse zuerst den Koch fragen gehen. So geht die Preisfrage vergessen, bis wir am Ende die Rechnung in der Hand haben. Wir essen für markokkanische Verhältnisse wahrscheinlich viel zu teuer. Wir buchen das als unser Lehrgeld aber.