Bagdad Café – Valence, 55.1 km
Losfahre am Morgen ist immer schön! Starten in einen neuen Tag, der noch offen und voller Möglichkeiten bereit liegt.
Er beginnt mit einer Genussfahrt, auf guten Wegen direkt dem Fluss entlang. Immer wieder kommen schöne Brücken und lichte Wälder.
Wir fahren durch Obstplantagen, wo die Aprikosen schon eine leichte Rötung haben.
Wir fahren durch Weinberge und freuen uns schon darauf, am Abend ein Glas Côte du Rhône zu trinken.
Unser Zmittag essen wir noch an der Sonne und windgeschützt in einem Naturschutzgebiet. Und von da an gilt der Blogtitel für eine Weile nicht mehr. Der Wind nimmt massiv zu. Die Fahrt fühlt sich an, wie das Strampeln in einem Windkanal. Es kostet viel Energie und geht gefühlt sehr langsam vorwärts. Irgendwann erreichen wir Valence trotzdem. Hier haben wir in der Altstadt für drei Nächte ein Airbnb gebucht, denn es soll länger und intensiv regnen.
Wir sind happy mit unsere Wahl.
Auch das Pino darf mit in den ersten Stock. Zum Glück kann man es so gut verkleinern.
Weil es heute noch trocken ist, geniessen wir am Nachmittag die Stadt zu Fuss.


Danach kaufen wir ein und freuen uns aufs selber Kochen, viel Salat und Gemüse, denn daran hat es in den Restaurants jeweils gemangelt.
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