Wir lieben sie, die grossen Flachbildschirme in den Hotels,

sie eignen sich perfekt zum Trocknen feuchter Velokleider.
Wir entscheiden uns, heute eine Tagesetappe mit dem Zug zu fahren. Einerseits weil es beim Frühstück schon wieder tröpfelt, aber vor allem, weil ich mich nicht wohl fühle.

So sind wir schon nach einer Stunde in Besancon. Hier waren wir schon einmal auf einer Velotour, einiges mutet vertraut an. Wir schlendern durch die Gassen, entdecken auch die wunderschöne kleine Synagoge im maurischen Stil.





Während Hannes noch zur Citadelle hochsteigt,

ruhe ich mich im Hotel aus und muss mir ungerne eingestehen, meine Kräfte reichen nie und nimmer um morgen wieder Velo zu fahren.

Schweren Herzens entscheiden wir uns, am nächsten Tag nach Zürich heimzufahren. So schade, denn von jetzt an ist das Wetter perfekt.
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